Spätsommerübung: sich selbst verwöhnen

Ein fröhliches Hallo an alle Prinzessinnen da draussen!

Die Tage werden länger, die Sonne steht tief und wir sind, bisher jedenfalls, in diesem Jahr mit einem wundervollen Spätsommer gesegnet, der sich zumeist von seiner besten Seite zeigt. Wenig Regen, kaum grau, dafür strahlend blauer Himmel, ein paar Wölkchen, angenehme 20-25°C und damit das perfekte Wetter für…. ja, wofür eigentlich? Genau – für Outdoor-Sport, nochmal richtig in der Fußgängerzone Shoppen gehen, ein letztes Eis im Straßencafe, Gassi mit dem Hund, ein letztes Mal die Sommergarderobe ausführen.

Klingt toll – ist es auch. Aber es ist auch stressig. So schön die warmen und heißen Tage sind und waren, das alles ist anstrengend und viele von uns überlasten sich dabei heillos. Das Ergebnis, wenn das Wetter schließlich langsam schmuddelig wird ist die berühmte „Herbstschwere“, die gerne direkt in den Winderschlaf übergeht, abgelöst von der Frühjahrsmüdigkeit. Soll heißen, man hat sich im Sommer so ausgepowert, dass man im Herbst, Winter sogar bis ins Frühjahr hinein komplett durchhängt und sich gar nicht mehr von den Strapazen des Sommer“urlaubs“ erholt.

Was also tun? Tja, liebe Prinzessinnen, verwöhnt Euch dauernd heißt die Devise oder eben besser 10 kleine Dosen als 1 große und dann monatelang nichts mehr. Kauft Euch mal einen schönen Rosenstrauß (ja, Blumen kann Frau sich auch selbst kaufen und sich freuen, man muss nicht warten, bis „einem ein Fremder plötzlich Blumen schenkt“, um das mit einem Zitat aus einer antiquierten Deo-Werbung zu untermauern)! Macht Euch Euren Lieblingstee, kuschelt Euch in Eure Lieblingsdecke und lest ein gutes Buch. Genießt Euren Abend und lasst Ruhe einkehren.

Burnout vorbeugen Öfter mal ein Wenig Ruhe einkehren lassen, zum Beispiel mit einer schönen Tasse Tee.

Öfter mal ein Wenig Ruhe einkehren lassen, zum Beispiel mit einer schönen Tasse Tee.

Das Leben heutzutage ist schnell und stressig, wir sind ständig von Internet, Musik, Telefon, Verkehr, Bildern und allerlei sonstigen Reizen umgeben. Das ist auf Dauer einfach zu viel. Wer jetzt die frühen Warnsignale wie Erschöpfung und Müdigkeit ignoriert steuer unweigerlich auf ein ausgewachsenes Burnout hin. Also lieber öfter mal einen Gang zurück schalten, die Akkus aufladen und dann am nächsten Tag wieder entspannt und gelassen den Alltag meistern.

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