Category: Aus dem Alltag

Queerbeet alles, was im Alltag so passiert, auffällt oder generell einen Kommentar wert ist.

Peter Lustig ist tot

Gestern, am 23.2.2016 haben wir einen ganz großen verloren. Peter Lustig, Kinderbuchautor und Gastgeber der bekannten Kindersendung “Löwenzahn” nicht müde, Kindern Bildung nahe zu bringen starb gestern im Alter von 78 Jahren.

 

Seinen Hinterbliebenen, Freunden und trauernden ein herzliches Beileid. 🙁

Nachruf auf Peter Lustig

Nachruf auf Peter Lustig 🙁

 

Der kurze Weg zum eigenen Sticker

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Aufkleber, neudeutsch Sticker genannt, sind inzwischen aus dem Alltag genauso wenig weg zu denken wie Smartphones und Tablets. Deine Message ist lustig, wichtig, politisch, frech, ein Statement oder einfach nur sinnlos? Egal – mit nur wenigen Klicks kann man sich heute ganz leicht wetterfeste, mehrfarbige Aufkleber drucken lassen. Dabei ist es dank moderner Drucktechnik relativ egal, ob man Unmengen von Aufklebern braucht, nur „den einen“ machen lassen will, um sich beispielsweise den eigenen Hund als Fotoaufkleber auf’s Auto zu pappen oder sich eine Kleinserie bestellt, um z.B. den lokalen Fußballverein

Für iphone und ipad: Kinokarten via App

Heutzutage geht kaum noch jemand ohne sein Smartphone aus dem Haus. Warum auch, helfen uns die kleinen Wunderwerke doch im Alltag mit allerlei nützlichen Gimmicks wie Routenplaner, Wettervorhersage oder dem schnellen Blick auf’s Bankkonto. Nicht zu vergessen, dass unsere mittlerweile unverzichtbaren kleinen Helfer uns mühelos und jederzeit mit Freunden und Bekannten in Kontakt treten lassen. Facebook, Twitter, eMail, Messenger und co machen’s möglich. Wie praktisch, beispielsweise das Kinoprogramm mit ein paar Handgriffen abrufen zu können und nur sekunden später die beste Freundin online zu fragen, ob sie heute Abend mit in den neuen Actionfilm oder die neueste Liebeskommödie geht.

Partielle Sonnenfinsternis 2015

Wer von Euch bereitet sich denn wegen der morgigen Möchtegern-Sonnenfinsternis irgendwie vor?

Ich gestehe, mein Interesse ist… nunja… nicht vorhanden. 1999 – das war was… Sonne und dann *puff* weg. War sogar in Ulm zu sehen damals, wenn auch nur durch die typischen Wolken, dafür aber unbebrillt (wer Ulm kennt weiß, durch den Dunst kommt die Sonne niemals durch, egal ob Sofi oder nicht).

Aber jetzt? Partielle Sonnenfinsternis mit so 60-70%? öhmmm…

Ich meine – 60-70%? Wenig spannend.

Wenn schon “SOFI” dann doch bitte richtig. Aber 60%? Was ist das? Sonnenfinsternis für Unentschlossene? “Joooh… Sonnenfinsternis, is schon geil, aber ich weiiiiiß nich…. mach ma nur 60% oder so…”

Das ist ja als würde man ne Pizza nur 60% aufessen… Marathon laufen, aber bitte nur 60%, sonst wird’s zu anstrengend… 60% heiraten – dann hat man bei der Scheidung schon 40% hinter sich…

Die 5 (oder 6) Phasen der Gewichtszunahme

…heute mal ein nicht ganz so ernst gemeinter Beitrag zum Thema Gewichtszunahme:

5 Phasen des Zunehmens, frei nach Kübler-Ross:
1.) Hunger-haben
2.) Suchen nach vernünftigen Nahrungsmitteln (meist erfolglos oder durch zu großen Hunger getrübtes Einschätzungsvermögen
)
3.) Irgendwas essen, egal was, hauptsache viel und je süßer und fettiger, desto besser
4.) Erkennen, dass das eben gegessene direkt auf den Hüften landen wird und sich dort mit den Ergebnissen ähnlichen Aktionen fröhlich vergesellschaftet
5.) Akzeptanz, dass mit sinkendem Aktivitätslevel anti-proportional der Umfang von Hintern und anderen Körperteilen wächst

optional:
6.) Freude darüber, dass neben Hintern und Bauch auch die Brüste wachsen und man zu einer Art “Vollweib” wird (immer vorausgesetzt, man übertreibt’s nicht und mutiert zu einem Wal, der nicht mehr an den Strand gehen kann weil er sonst von Tierschützern ins Wasser zurückgeschleift wird)

Nicht vergessen: Heute bundesweiter Blitzmarathon!

Nicht vergessen: heute, 10.10.2013, findet der bundesweite Blitzmarathon statt. Also runter vom Gas!

Wobei eine vernünftige Fahrweise ja eigentlich das ganze Jahr über angesagt sein sollte! Denkt an Eure Mitmenschen: Fußgänger, Radfahrer, Kinder, Alte Leute, Sonstige Verkehrsteilnehmer aber auch Hunde, Katzen und andere Tiere… und natürlich auch an Eure eigene Sicherheit, denn bei der Geschwindigkeit ist im Falle eines Falles immer weniger mehr!

Bundesweiter Blitzmarathon

Bundesweiter Blitzmarathon

 

Trotz des nicht ganz ernst gemeinten Bildes sei an dieser Stelle auf folgendes hingewiesen:

Zoo südlich von London verbietet Leopardenlook

Heute ging eine wirklich weltbewegende Meldung durch die Medien: Ein im Süden von London gelegener Zoo, genauer gesagt das „World of Adventures Resort“ in Chessington verbietet seinen Besuchern das Tragen von Kleidung mit Tiermustern. Das heißt im Klartext: keine Shirts im Zebra-Design, keine Leoparden-Leggins. Auch Kleidungsstücke, die andere Tierfelle imitieren wie beispielsweise Giraffen- oder Hyänenfell sind nicht gestattet. Alle, die sich dennoch mit besagten Mustern in den Zoo wagen bzw. diesen besuchen möchten werden vom aufmerksamen Zoopersonal umgehend ganz Christo-Like mit einem grauen Overall verhüllt und müssen mit diesem für die Dauer ihres Aufenthalt im Park tragen. (Für alle, denen diese Anspielung nichts sagt: Christo ist ein französischer Künstler, der gemeinsam mit seiner inzwischen verstorbenen Frau gerne mal Dinge verhüllt hat, wie beispielsweise im Jahr 1995 den Deutschen Reichstag oder auch, lange vorher, einen ganzen australischen Küstenabschnitt.)

Wie dem auch sei, die Tiermuster-bekleideten Parkbesucher werden also zwangsverhüllt, egal ob sie im Leoparden-, Zebra-, Giraffen- oder Hyänendesign auftauchen.

Diese Meldung führt mich gleich zu zwei Fragen:

Was genau ist „Hyänendesign“ und wie soll das aussehen?

Spätsommerübung: sich selbst verwöhnen

Ein fröhliches Hallo an alle Prinzessinnen da draussen!

Die Tage werden länger, die Sonne steht tief und wir sind, bisher jedenfalls, in diesem Jahr mit einem wundervollen Spätsommer gesegnet, der sich zumeist von seiner besten Seite zeigt. Wenig Regen, kaum grau, dafür strahlend blauer Himmel, ein paar Wölkchen, angenehme 20-25°C und damit das perfekte Wetter für…. ja, wofür eigentlich? Genau – für Outdoor-Sport, nochmal richtig in der Fußgängerzone Shoppen gehen, ein letztes Eis im Straßencafe, Gassi mit dem Hund, ein letztes Mal die Sommergarderobe ausführen.

Klingt toll – ist es auch. Aber es ist auch stressig. So schön die warmen und heißen Tage sind und waren, das alles ist anstrengend und viele von uns überlasten sich dabei heillos.

Facebook, NSA und die vorgeschlagenen Seiten oder: Paranoia wohin man blickt

Ok, ich gebe zu, ich bin vielleicht etwas in meiner Eitelkeit gekränkt. Heute Morgen mache ich, wie eigentlich jeden Morgen meinen Facebook-Account auf, um die aller-aller-wichtigsten Updates durchzugucken. Jaja, ich weiß, Facebook ist ein elender Zeitdieb und ich sollte eigentlich nur einmal am Tag nach den aktuellen Stati meiner viel zu zahlreichen “Freunde” gucken, aber wer macht das schon… 😉

 

Also wie gesagt, ich mache also Facebook auf, klicke auf die Timeline und was sehe ich da groß und fett direkt ganz oben?

DAS:

Tipp, wenns mal schnell gehen muss: Trockenshampoo

Freitag Abend, Du hast mal wieder Überstunden hinter Dir und willst ausgehen, es fehlt aber die Zeit, Deine langen Haare noch zu waschen, weil Du alleine ne Stunde brauchst, um die Pracht wieder trocken zu föhnen? Dann hast Du drei Möglichkeiten: Du mümmelst Dich in Deinem ausgeleierten Jogginanzug auf die Couch, ziehst Dir irgendeinen Mist in der Glotze rein und bemitleidest Dich selbst. Oder Du gehst ins Bad, wäschst Deine Haare und stehst die nächste Stunde mit dem Föhn auf extra-heiß im Bad, nur um nach der Akion zu merken dass Dein Date längst mit ner anderen ausgegangen ist oder Du nach der heißen Föhnerei schon wieder verschwitzt bist. Gut, wenn Du vorgesorgt hast für solche Situationen und Trockenshampoo daheim hast.

Trockenshampoo? Das ist ein Witz, oder?

Nein, kein Witz. Die heutigen Trockenshampoos sind wirklich ernst zu nehmende und vor allem sehr praktische Helferlein im täglichen Beauty-Kampf.

Endlosschleife im Radio – oder “Up all night to get Lucky”

Musik, was eine wunderbare Erfindung. Und es gibt so viele Songs, die man immer und immer wieder hören kann und will. Und es ist auch immer für jede Stimmung und jede Laune das Richtige dabei: Langsame Balladen für ruhige Abende oder in Selbstmitleid verbrachte Heulorgien nach Trennung oder Streit, fetzige Rocktitel für Sport, Training oder einfach zum Abtanzen, eingängige Popmusik, um beim Autofahren nicht einzuchlafen und last, but not least Hiphop oder Rap für all die, die auf Lyrik aber nichts davon ver-stehen (deutsch) oder an denen ein Gangsterrapper verloren gegangen ist (englisch). Alles großartig – meistens.

Es muss nicht immer Eis sein

Inzwischen dürfte es auch der letzte gemerkt haben: Es ist Sommer. Genauer gesagt ist es so heiß, dass man geneigt ist, den ganzen Tag nur im kühlen Zimmer oder besser noch im Kühlschrank zu verbringen. Wohl dem, der eine Klimaanlage hat. Da letztere in Deutschland aber immer noch Mangelware sind, zumindest im Privathaushalt, denn im Auto hat ja heute fast jeder eine “Klima” muss man eben auf andere Mittel der Abkühlung zurück greifen.

Was liegt da näher, als sich das ein oder andere Eis zu gönnen? Nur leider, leider hat Eis einen riesigen Nachteil: weil kalte Nahrungsmittel weniger geschmacksintensiv wahrgenommen werden als warme muss man der Eismasse Unmengen von Zucker zufügen, bis die Sache nachher auch wirklich schmeckt. All diejenigen, die statt “Wassereis” die milchigen und schokoladigen Sorten bevorzugen bekommen zum Zucker obendrein noch eine große Portion Fett verabreicht. Und was passiert mit diesem? Genau – es landet ohne Umschweife direkt auf den Hüften.

Tja – nun ist uns immer noch heiß, aber dick werden wollen wir auch nicht. Was also tun?

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